Dieses verrückte Stück Wurzelholz habe ich in Unterbach am Stock einer umgekippten Buche gefunden.
Es brauchte nur wenig Aufwand um aus diesem Teil einen verspielten Messergriff zu machen.
Der Wurzelgriff wird zuerst geschählt, dann zurecht geschnitten und bearbeitet. Am Schluss nach dem einleimen der Messerklinge wird das Holz mit Bienenwachs eingerieben, mit Feuer eingebrannt und poliert.
Ein eigenwilliger Griff, der aber sehr gut in der Hand liegt…
Die glänzenden Punkte sind eingelassenen Silberstifte die anschliessend mit einem Kugelfräser poliert wurden.
Ein Kristall verstärkt immer den Gegenstand in dem er zum Einsatz kommt. Hier ist es ein Wurzelholzmesser, wie im Bild unten.
Schnittiges Messer für den alltäglichen Gebrauch am und um den Esstisch.
Weitere Messer werden in dieser Art folgen und erhältlich sein, sobald die Rinde an den neuen Wurzelstücken weg ist. Der Stahl ist bereits geschmiedet und wartet auf seinen scharfen Einsatz…







